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Wappen von Neustädtel

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich begrüße sie mit einem herzlichen - Glück Auf!

 

Auf diesen Seiten möchten ich Ihnen Informationen über unseren Ortsteil Neustädtel mit all seiner Vielfalt vermitteln. Ich wünsche Ihnen viel Spass beim Anschauen und bin auch für alle Anregungen zu meiner Seite dankbar. Diese Seite wird ständig erweitert und aktualisiert. Diese Internetseite ist eine nichtkommerzielle Präsentation.

 

 

 

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Neustädtel - eine alte Darstellung

 

Neustädtel - eine alte Darstellung. Das Original hängt im Siebenschlehener Pochwerk.

 

 

 

 

 

Aktuelles im Städtel

 

 

Aktuelle Informationen finden Sie hier ...

 

 

Informationen zu 825 Jahre Neustädtel finden Sie hier ...

 

 

 

 

 

Ganz Aktuell - 4. Wandertag des Vereines "825 Jahre Neustädtel" am 15.10.2016 - [Aktuelles]

 

 

 

 

Logo 825 Jahre Neustädtel

 

 

 

 

 

Bergstadt Neustädtel, die ältere Schwester -  Geschichtliches

Die ersten Siedler begannen mit Zinnbergbau. Das war um 1350. Nordwestlich vom Schneeberger Revier - im hohen Forst - wurden im 14. und 15. Jahrhundert auch schon Erzgänge der kupferreichen und silberhaltigen Bleierzformation abgebaut. 1413 - Die Kirche Zu unserer lieben Frauen wird geweiht. Der Ortsname Neustädtel erschien erstmals 1445 als „Stettlin“ und in einer Urkunde von 1454 heißt es: „Nuwestetel“ mit sinnen gerichten, zeenenwerken, kirchlehn, tichen, wassern, wasserloufften ...; 1453 wurde Wismutbergbau am Schneeberg bei Neustädtel, aber auch Abbau von Kupfer und Eisen im Schlematal erwähnt.

Am Schneeberg stießen die Bergleute 1471 auf reiche Silberadern. Innerhalb von drei Jahren entstanden 232 Silberzechen. Die Siedlung bekam 1477 ihren Berghauptmann und vier Jahre danach den Stadtfreiheitsbrief. Im Jahr 1939 wird die bis dahin selbständige Stadt Neustädtel nach Schneeberg eingemeindet.

 

Ansicht auf die Mittelschule der Bergstadt Schneeberg Haus Pestalozzi

 

 

 

 

 

Bergbaulehrpfad

Die Arbeit eines Bergmanns war immer hart und voller Entbehrungen. Die Suche nach den Schätzen aus dem Inneren der Erde führte zur Gründung von Neustädtel und letztlich der Bergstadt Schneeberg. Eine Wanderung durch 500 Jahre Bergbaugeschichte, vom technischen Museum “Siebenschlehener Pochwerk” bis zur Fundgrube “Weißer Hirsch” lohnt sich immer. Der Wanderweg ist ca. 8,5 km lang. Klicken Sie [hier] um zur Seite Bergbaulehrpfad zu gelangen.

 

Blick auf das Siebenschlehener Pochwerk

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Im nebenstehenden Bild sehen Sie Tätigkeiten beim Zinnseifen.

 

 

 

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