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Fundgrube Peter und Paul

 

 

 

 

 

 

Geschichtliches

Habit

Bergbaulehrpfad

Herzog Albrecht

 

 

 

 

 

 

 Die Fundgrube Peter und Paul

 

1560 hatte man gute Silberanbrüche, welche aber bald versiegt waren. Auch auf Kobalt baute man im 18. und 19. Jahrhundert ohne dauerhaften Erfolg.

Danach hatte aber der Tagschacht als Wassereinfallschacht von Filzteichwasser bis auf den Griefnerstolln große Bedeutung für das ganze Revier.

Am 26.12.1776 wurde im ehemaligen Zechenhaus Christian Friedrich Brendel geboren. Seine erste Schicht fuhr er am 01.02.1790 als Bergjunge auf dem Marx Semmler Stolln.

Seit 1797 studierte er auf der Bergakademie Freiberg.

1811 wurde er als Kunstmeister und ab 1817 als Maschinendirektor in das Oberbergamt berufen, wo ihm alle sächsischen Bergwerke im Bereich Maschinenwesen unterstanden. In dieser Funktion konstruierte und verbesserte er viele Bergmaschinen und technische Anlagen, z.B.:

  • konstruierte die erste erfolgreiche Wassersäulenmaschine im Erzgebirge (1820, Reicher Bergsegen)
  • konstruierte die erste Dampfmaschine im sächsischen Bergbau (1818-21, Freital)
  • konstruierte die erste sächsische Eisenschienenbahn (1829/30, Mordgrube)
  • konstruierte das 1829-31 für die Antonshütte erbaute „Schwarzenberggebläse“

 

FG Peter und Paul - Mundloch
FG Peter und Paul - Kunstgraben

 

 

 

 

 

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