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Fundgrube Weißer Hirsch

 

 

 

 

 

 

Geschichtliches

Habit

Bergbaulehrpfad

Herzog Albrecht

 

 

 

 

 

 

 Die Fundgrube Weißer Hirsch

 

Das heutige Besucherbergwerk Fundgrube Weißer Hirsch befindet sich auf dem Gelände der Bergsicherung Schneeberg GmbH.

Das weithin sichtbare Hut- und Treibehaus wurde in den Jahren 1994 bis 1996 schrittweise durch die Bergsicherung Schneeberg denkmalgerecht rekonstruiert, der tonnlägige Tagesschacht bis auf das Fürstenstollnniveau aufgewältigt und fahrbar gemacht.

Um 1480 begann der Bergbau im Bereich der Fundgrube Weißer Hirsch. Die Grube Weißer Hirsch wurde unter diesem Namen erstmals 1654 als Kobaltgrube auf den Erzgängen St. Georg Flacher und Walpurgis Flacher urkundlich erwähnt.

Im Jahr 1850 wurde der alte Tagesschacht aufgegeben und der heutige Kunst- und Treibeschacht bis auf einen unter dem Markus-Semmler-Stolln abgehenden Blindschacht geteuft.

Dazu mauerte man die weitgehend übertage liegende Kehrradstube auf, stellte die Abzugsrösche her und errichtete nach weiteren 4 m Schachtaufsattelung 1851 das heutige Treibehaus. Bis heute unbekannt ist, welchen historischen Ursprung der Name "Weißer Hirsch" hat.

Bis 1890 genügte der Wassergöpel den Anforderungen, danach ersetzte man ihn durch eine zweizylindrige Dampfmaschine. Die Dampfmaschine wurde wiederum 1912 durch eine elektrisch betriebene Fördermaschine ersetzt. Die Wasserhaltung betrieb man über zwei, später nur noch über eine Wassersäulenmaschine.

Förderkorb

 

Altes Huthaus

 

Fundstücke von unter Tage

Der cirka 405 m tiefe “Weißer Hirsch” - Kunst- und Treibeschacht war auch einer der ersten Schächte, den die damalige SAG Wismut im Jahr 1946 für die Uranerzförderung in Betrieb nahm. Bei der SDAG Wismut wurde er unter der Schachtnummer 3 geführt. Im Jahr 1957 wurden die bergmännischen Arbeiten eingestellt und 1969 die Wasserhaltung stillgelegt.

 

Fundgrube Weißer HIrsch - heute Bergsicherung

Treibehaus

Weißer Hirsch - Alte Schmiede

Fördermaschine

 

 

 

 

 

 

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